1276 Meter hoch

Bockbier

Im 16. Jahrhundert zählte die Hansestadt Einbeck mehrere hundert Brauereien. Als Währung gehandelt schaffte es das Bockbier auf dem Landweg nach München.
Das einheimische Bier aus Einbeck hieß "einpöckisch Pier", später wurde daraus das "Einpock Bier" was schließlich im "Bockbier" endete. Die Begriffsanpassung entstand durch die Übernahme in den bayrischen Dialekt.

Das leckere Bier wurde in München allerdings so oft getrunken, dass sich dies in der Staatskasse bemerkbar machte. Also wies Herzog Wilhelm V an, ein Brauhaus zu errichten, welches das Einbecker Bier klonen sollte. Die Brauerei wurde dort gebaut, wo heute das berühmte Hofbräuhaus steht.

Die Stammwürze eines Bockbieres liegt bei ca. 16 Grad Plato, der Alkoholgehalt bei ca. 6%.

Bockbierzeit ist von November bis Mai. Während dieser Zeit werden verschiedene Bockbiere gebraut. Die zeitliche Reihenfolge: Dunkelbock, Festbock bzw. Weihnachtsbock, Doppelbock und Maibock.

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